Die Nordwestdeutsche Klassenlotterie wurde im Jahr 1947 gegründet und ist eine Staatslotterie für einige deutsche Bundesländer. Darunter wären: Berlin, Brandenburg, Bremen Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein. Wer bei der NKL mitspielen möchte, der kann da mitspielen egal wo er oder sie wohnt. Die NKL-Lose werden zwar von den Lotterie-Einnahmen der besagten Bundesländer vertrieben, aber der Gewinn kann überall hingehen. Das Lottoverfahren der NKL beruht auf dem Prinzip der Klassenlotterie. So kann man, beim Erwerb eines Spielscheins entscheiden, wie viele Klassen man spielen möchte. Nur wenn man auch alle sechs Klassen spielt, kann man auch die besten Preise absahnen. Der Lotteriestart ist jedes Jahr am ersten April. Dann laufen sechs Klassen, die jeweils einen Monat dauern. Das heißt, dass am ersten Oktober eines Jahres die Lotterie aufhört. Bei der NKL kann man verschiedene großartige Preise gewinnen. Es hängt auch davon ab was für ein Los man bestellt. Man bekommt auf seinem Los eine Zahlenkette, bei welcher die letzten Ziffern immer die wichtigsten sind. Dann werden bei der NKL Zahlen gezogen. Mögliche Zahlen sind 1-, 2-, 3-, 4-, 5-, 6-, oder 7-stellige Zahlenketten. Wenn die jeweils letzten Ziffern des eigenen Loses die gezogenen Ziffern sind, dann hat man gewonnen. Die möglichen Gewinne bei der NKL sind zum Beispiel die so genannten Rentengewinne. Bei diesen Rentengewinne handelt es sich um monatliche Auszahlungen von bis zu 10.000€ die der Gewinner über bis zu 5 Jahre bekommt. Die NKL verlost auch Sachpreise. So kann man teilweise eine Mercedes E- Klasse im Wert von 48.500€ gewinnen. Der Höchstmöglich Preis bei der NKL ist ein Gewinn von 1.000.000€. Schauen Sie sich Ihre Zahlen an, oder holen Sie sich schnell ein Los. Solche hohen Gewinne sind einmalig und wirklich wünschenswert.