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Lottozahlen und Lottoquoten

NKL

Die Nordwestdeutsche Klassenlotterie oder auch NKL bildet seit ihrem Gründungsjahr 1947 die Staatslotterie der zehn Bundesländer Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein, sowie Hansestadt Bremen und Freies, sowie Hansestadt Hamburg. Die erste Auslosung des gemeinschaftlichen Eigenbetriebs öffentlichen Rechts dieser Bundesländer, mit Hauptsitz in Hamburg, fand am 28. April 1948 statt.

Die ausgegebenen Gewinne sind in einem Plan genau festgelegt und staatlich garantiert. Obwohl die Lotterielose nur durch die Trägerbundesländern an Lotteriebegeisterte veräußert werden gibt es ansonsten bei der Spielteilnahme der NKL keinerlei Einschränkungen bezüglich des Wohnortes. Für einen geregelten Ablauf der Ziehungen steht eine staatliche Aufsicht zur Seite.

Bei Spielablauf verfolgt die NKL die grundsätzlichen Bedingungen einer Klassenlotterie. Das Spiel ist in sechs einzelne Klassen aufgeteilt, die jeweils über die Dauer eines Monats laufen. Zwar ist es dem Spieler nicht vorgeschrieben für den gesamten Zeitraum von sechs Monaten an dem Spiel teilzunehmen, jedoch empfiehlt sich dies aufgrund steigender Gewinnchancen und attraktiveren Preisen. Die angegebenen Höchstpreise der NKL erbeben sich aus der Teilnahme einer kompletten Spielperiode. Beginn einer neuen Lotterieperiode ist jeweils zum 1. April oder dem 1. Oktober. In diesem Zeitraum finden täglich Ziehungen mit Geldgewinnen statt. Zusätzlich erfolgen Ziehungen für Sachgewinne und Jackpotauslosungen einmal im Monat.

Zur Gewinnermittlung verwendet die NKL eine Ziehungsanlage, die die Gewinnnummer nach Zufallsprinzip wählt. Gezogen werden bis zu 7-stellige Zahlen, die dann mit dem eigenen Schein übereinstimmen müssen.