Spiel 77 Samstagsziehung
Spiel 77 Mittwochsziehung
Ziehung vom

6 aus 49gewinnzahlen

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SUPERZAHL

Spiel 77:Super 6:

Spiel 77 – Lottoquoten

Ziehung 01.01.1970

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Spiel 77 (Mittwochsziehung)

Vom Lotto und der Erfindung des Spiel 77

Lotto hat eine lange Tradition in der deutschen Geschichte und ist in der Gesellschaft fest verwurzelt. Die deutschen Tüftler Lothar Hammers und Peter Weiand suchten in den 1950er Jahren nach einem Glücksspiel, welches ohne große Vorkenntnisse von jedem Erwachsenen, ob Mann oder Frau, gespielt werden konnte und einfach zu verstehen ist. Bis dato gab es nur ein aus England stammendes Fußball-Toto, für welches Sportwissen erforderlich war und nicht für die breite Masse geeignet war. In den 1950er Jahr entschied sich das Bundesland Nordrhein-Westfalen dafür, eine staatliche Lotterie zu eröffnen. Für die beiden deutschen Entwickler Lothar Hammers und Peter Weiand war es die Gelegenheit, mit ihrer Idee Marktreifen zu erlangen und entwickelten die Spielformel, die auch heute noch in Deutschland sehr bekannt ist: das Spiel 6 aus 49.
Das noch heute bekannte Lotto war geboren. Die erste öffentliche Ziehung für das Spiel 6 aus 49 fand 1955 in Hamburg statt. Die ersten Lottozahlen überhaupt wurden durch das Waisenmädchen Elvira Hahn gezogen und die Lottoscheine mussten zu dieser Zeit noch per Hand ausgewertet werden. Das Spiel 77 kam es erst in den 1970er Jahren auf und wurde von dem Geschäftsführer des Saartotos, von Herrn Hanns-Josef Christ, erfunden. Der Vorläufer des Spiels 77 war die bekannte Olympia-Lotterie, die ab 1967 zusammen mit der „GlücksSpirale“ die Olympischen Sommerspiele in München mitfinanzieren sollte. Am Anfang gab es nur vier Endziffern, die allesamt übereinstimmen mussten, um zu gewinnen. Nachdem die Olympia-Lotterie 1974 abgeschafft wurde, wurde das Spiel 77 im Jahr 1975 als Nachfolger zum Leben erweckt. Zuerst wurde das Spiel 77 in Bremen und Nordrhein-Westfalen gespielt, dann folgten die anderen Bundesländen in den folgenden Jahren.

Überblick über das Spiel 77

Das Spiel 77 ist ein Nebenzweig von LOTTO und TOTO in Deutschland, und wird jeden Mittwoch sowie Samstag jeder Woche ausgelost und sofort bekannt gegeben. Die Bekanntgabe der Glückszahlen wurde bis 2013 live im Fernsehen ausgestrahlt und musste durch die Anwesenheit eines Notars bestätigt werden. Seit Mitte 2013 werden die Zahlen nur noch über das Internet übertragen und im Fernsehen nur noch bei der „Tagesschau“ und im „heute journal“ verlesen. In allen gut sortierten Tageszeitungen werden die Lottozahlen auch veröffentlicht. Die Teilnahme am Spiel 77 kostet seit September 2010 insgesamt 2,50 Euro pro Ziehung und ist bei einem Lottoschein mit mehreren Ziehungen für jede einzelne Ziehung gültig. Der Preis für das Spiel 77 wird dem Betrag für den Lottoschein zugerechnet und verursacht somit keine weiteren Bearbeitungsgebühren. Pro Lottoschein fallen zusammengefasst nur 2,50 Euro an. Vor dem September 2010 war das Spiel kostenfrei. Die Teilnahme am Spiel 77 ist bei Abgabe eines Lottoscheins freiwillig und erst ab 18 Jahren möglich. Das Spiel 77 kann jedoch nur in Verbindung mit Lotto, Toto, GlücksSpirale oder BINGO gespielt werden, aber niemals als einzelnes Spiel. In Hessen ist es auch möglich, beim EuroJackpot Spiel 77 zu spielen. Um am Spiel 77 teilnehmen zu können, muss auf dem Lottoschein bei der Angabe „Spiel 77“ ein Kästchen für ja oder nein angekreuzt werden. Bei Sonderverlosungen spielt das Spiel oft eine große Rolle und kann die Gewinnchancen erhöhen, denn viele Lotto-Spieler vergessen, ihre Losnummer für das Spiel 77 auf Gewinne zu überprüfen und lösen diesen daher nie ein. Der nicht ausgeschüttete Gewinn kann in Sonderverlosungen erneut ausgeschüttet werden.

Wie funktioniert das Spiel 77?

Beim Spiel 77 sind die Losnummern vorgegeben und auf den Lottoschein bereits aufgedruckt. Die Nummer befindet sich in der linken unteren Ecke des Scheins. Die Vergabe der Nummern für die Lottoscheine wird vom Anbieter willkürlich festgelegt und erfolgt nach keinem System. Es besteht auch die Möglichkeit, Lotto online zu spielen. Hierbei wird die Losnummer für das Spiel 77 automa-tisch erstellt und kann per Klick beliebig oft neu erzeugt werden. Es gibt keine Möglichkeit, die Los-nummer selbst zu gestalten.

Gewinnchancen und Wahrscheinlichkeiten beim Spiel 77

Das Spiel 77 besteht aus 7 Gewinnklassen und die Gewinnchancen hängen von 7 überein-stimmenden Ziffern ab. Die siebenstellige Losnummer des Lottoscheins muss mit der gezogenen siebenstelligen Zahl von Lotto übereinstimmen. Die Zahlen werden von rechts nach links abgeglichen. Es werden bei der Ziehung von Lotto 7 Zahlen gezogen, die später die siebenstellige Gewinnnummer ergeben. Durch das Lesen der Zahlen von rechts nach links spricht man auch von einer Endziffernlotterie. Es sind insgesamt siebenstellige Zahlenkombinationen zwischen 0000000 bis 9999999 möglich. Je mehr Zahlen übereinstimmen, desto höher kann der Gewinn ausfallen. Neben denselben Zahlen ist es auch von besonderer Wichtigkeit, dass die Reihenfolge der Zahlen der Losnummer exakt mit denen der Glücksnummer übereinstimmt

Daher ist es nicht nur wichtig, die gleichen Zahlen zu haben, sondern auch die exakte Reihenfolge der Zahlen.
Die sieben Klassen setzen sich aus der Anzahl der richtigen Zahlen. So besteht die Klasse 1 aus insgesamt 7 richtigen, die Klasse 2 setzt sich aus 6 richtigen Zahlen und so geht es bis zur letzten, der Klasse 7 mit einer richtigen Zahl, weiter. Die Gewinnwahrscheinlichkeit für die Klasse 7 liegt bei 1:10, während die Wahrscheinlichkeit für den Gewinn in der Klasse 1 bei 1:10.000.000 steht. Der Gewinn bei 7 richtigen Zahlen liegt momentan bei mindestens 177.777 Euro und schon bei einer richtigen Zahl bei 5 Euro. Der Gewinn für eine richtige Zahl erscheint niedrig, aber es ist auch zu beachten, dass die Wahrscheinlichkeit eines Gewinns bei einer Wahrscheinlichkeit von 1:10 sehr hoch ist. Auf diese Weise bekommt man bei einem Gewinn nicht nur den Einsatz von 2,50 Euro wieder heraus, sondern macht zusätzlich auch einen kleinen aber feinen Gewinn. In den mittleren Klassen, die von 2 bis 6 gehen, erhöht sich der Gewinn jeweils immer um das 10-fache. Der Vorteil dieses Systems ist die bessere Übersichtlichkeit und Transparenz des zu erwartenden Gewinns für den Spieler oder die Spielerin. Für die Gewinnklasse 1 werden immer mindestens 7,11% der gesamten Einnahmen aller Spieleinsätze als Gewinnsumme zur Verfügung gestellt.

Der Jackpot beim Spiel 77

Sollte der Fall eintreten, dass es keinen Gewinner gibt, kommt der Jackpot ins Spiel. Durch den Jackpot wird die Gewinnsumme aus der Ziehung ohne Gewinner der ersten Klasse für die nächste Ziehung zusätzlich zur Verfügung gestellt. Der nicht ausgezahlte Gewinn wird solange in die nächste Ziehung gegeben, bis es einen oder mehrere Gewinner gibt. Der Gewinn liegt bei mindestens 177.777 Euro für sieben richtige Zahlen, aber es ist auch möglich, dass der Gewinn deutlich über der Mindestsumme liegt. Der Gewinn wird oft um 100.000 Euro in der nächsten Ziehung erhöht, wenn es in der aktuellen keine Gewinner gibt. Wird der Jackpot auch nach 12 Ziehungen nicht ausgeschüttet, wird der Gewinn bereits in der Gewinnklasse 2 ausgeschüttet. Das bedeutet, dass ein Spieler mit 6 von 7 richtigen Zahlen bereits den Hauptgewinn abräumen kann.
Sollten mehr als 50 Spieler sieben richtige Zahlen haben, greift das Totalisatorprinzip. Durch dieses Prinzip liegt die maximale Gewinnsumme bei 8.500.000 bei Euro. Die Wahrscheinlichkeit, dass über 50 Spieler gewinnen, ist sehr, sehr gering und ist für den Fall der Fälle zur Begrenzung der Ausschüt-tungssumme eingerichtet. Insgesamt werden bei einer Ziehung um die 15 Millionen Euro an Spieleinsätzen eingenommen.

Und zum Schluss ist es noch interessant zu wissen, dass in Deutschland bereits jede 2. Person einmal im Leben Lotto gespielt und viele auch die Zusatzchance des Spiels 77 genutzt haben. Der Traum vom großen Gewinn steckt in jeder Person. Und so werden auch in Zukunft noch weitere Millionäre geschaffen.

Spiel 77 (Samstagsziehung)

Informationen über Spiel 77 (Samstagsziehung)

Beim Spiel 77 handelt es sich um eine Zusatzlotterie vom Deutschen Lotto- und Totoblock. Sie kann nicht einzeln gespielt werden, sondern immer nur in Verbindung mit einer Hauptlotterie, beispielsweise Lotto 6aus49, Eurojackpot oder der Totoauswahlwette 6aus45. Die Lotterie weist sieben Gewinnklassen auf und neben der Samstagsziehung erfolgt jede Woche auch eine Spielrunde am Mittwoch. Das Ziehungsgerät für das Spiel 77 befindet sich im Studio des Hessischen Rundfunks im Main Tower in Frankfurt am Main und die Ermittlung der Gewinnzahlen erfolgt stets unter dem Beisein eines Notars. Entwickelt wurde die Idee zum Spiel 77 vom ehemaligen Geschäftsführer des Saartotos, Hans-Josef Christ, zu Beginn der 1970er Jahre. Die Einführung erfolgte 1975 von den Lotteriegesellschaften in Bremen und Nordrhein-Westfalen. Der Vorgänger vom Spiel 77 war die Olympia-Lotterie, die ab 1967 existierte und zur Finanzierung der Olympischen Sommerspiele 1972 in München beitragen sollte.

So gewinnt man beim Spiel 77

Bei den Ziehungen am Samstag und Mittwoch einer Woche wird eine 7-stellige Gewinnzahl beim Spiel 77 ermittelt und als Teilnehmer der Lotterie trifft man im Vorfeld eine Voraussage für diese Zahl aus einem Zahlenspektrum von 0 bis 9.999.999. Diese dient als Grundlage für die Festlegung der sieben Gewinnklassen. Der Gewinn eines Spielers hängt nun von der Anzahl der vorausgesagten Zahlen ab, die mit den gezogenen Zahlen übereinstimmen. Hierbei wird der Vergleich von rechts nach links vorgenommen. Man spricht aufgrund dieser Vorgehensweise beim Spiel 77 auch von einer Endziffernlotterie. Ein Gewinn wird bereits erzielt, wenn die letzte Zahl mit der gezogenen Gewinnzahl übereinstimmt. Je mehr Zahlen der eigenen Voraussage in der richtigen Reihenfolge mit den gezogenen Ziffern übereinstimmen, umso höher fällt der erzielte Gewinn aus.

Besonderheit der höchsten Gewinnklasse beim Spiel 77

Für die höchste Gewinnklasse, bei der alle sieben Zahlen übereinstimmen müssen, wird eine Gewinnsumme von mindestens 177.777 Euro ausgezahlt. Falls die Gewinnklasse nicht besetzt ist, wird die Gewinnsumme der nächstfolgenden Ziehung zugeschlagen, weshalb der jeweilige Gewinn auch wesentlich höher in der ersten Gewinnklasse ausfallen kann. Alle anderen Gewinnklassen sehen eine feste Gewinnsumme vor, die bei einer richtigen Ziffer mit 5 Euro beginnt. Zu beachten ist, dass bei jeder Ziehung der Lotterie 7,11 Prozent der jeweiligen Spieleinsätze als Gewinnsumme für die Gewinnklasse 1 bereitgestellt werden. Diese Summe an Spieleinsätzen wird wiederum an alle Gewinner der Klasse gleichmäßig verteilt.

Allerdings wird die Gewinnsumme nicht komplett ausgezahlt. Stellt man sich beispielsweise vor, dass ein Lotterieteilnehmer gewonnen hat und die Summe für die erste Gewinnklasse 500.000 Euro beträgt, dann erhält er einen Betrag von 477.777 Euro. Denn die Steigerung der tatsächlich erzielten Gewinnsumme wird in Schritten von 100.000 Euro vorgenommen, ausgehend von der genannten Mindestauszahlsumme über 177.777 Euro und solang der Betrag aus der Gewinnsumme entnommen werden kann. Dies bedeutet, bei einer hypothetischen Gewinnsumme von wiederum 700.000 Euro und einem Gewinner, würde der Auszahlungsbetrag dann bei 677.777 Euro liegen.

Zahlen der Spiel 77 Samstagsziehung bei der ARD sehen

Die Ziehung der Gewinnzahlen für das Spiel 77 am Samstag erfolgt um 19.25 Uhr, direkt vor der Ermittlung der Lotto Zahlen. Der maximale Annahmeschluss für eine Spielteilnahme ist um 19:00 Uhr, wenn das Spiel 77 in Verbindung mit Lotto 6aus49 gespielt wird. Bei anderen Hauptlotterien ist der Annahmeschluss früher und jeweils abhängig von der gewählten Lotterieart. Die gezogenen Zahlen werden am Samstag um 19:57 Uhr in der ARD präsentiert. Der Spieleinsatz für die Lotterie beträgt 2,50 Euro und eine zusätzliche Bearbeitungsgebühr zur jeweiligen Hauptlotterie des Spielers wird nicht erhoben. Eine Teilnahme ist ab 18 Jahren möglich. Die Wahrscheinlichkeit einen Gewinn in der ersten Gewinnklasse durch eine richtige Voraussage der sieben Endziffern zu erzielen, liegt bei 1: 10.000.000. Bei der geringsten Gewinnklasse 1 beläuft sich die Wahrscheinlichkeit wiederum auf einen Wert von 1:11.

Teilnahmemöglichkeiten für das Spiel 77

Für die Teilnahme am Spiel 77 stehen verschiedene Wege offen. So lässt sich der Spielschein für eine Hauptlotterie und damit verbunden für das Spiel 77 klassisch in einem Lottogeschäft abgeben. Zudem kann die Teilnahme an der Lotterie online vorgenommen werden. Hierfür muss man sich auf der Seite des Lottoanbieters anmelden. Zu beachten ist, dass eine Anmeldung immer nur bei der Lottogesellschaft des Bundeslands möglich ist, in dem man seinen Wohnsitz unterhält. Bei der Abgabe eines Lottoscheins im Internet besteht im Vergleich zur Spielteilnahme im Lottogeschäft die Möglichkeit, die Zahlen der Voraussage frei zu wählen. Ansonsten sind die Zahlen für das Spiel 77 bereits auf dem Lottoschein vorgegeben. Bei beiden Varianten muss für die Teilnahme am Spiel 77 im unteren Bereich des Spielscheins ein Kreuz im Kästchen für die Zusatzlotterie vermerkt werden. Die Laufzeit für eine Teilnahme am Spiel 77 richtet sich jeweils nach der gewählten Teilnahme an der Hauptlotterie. Hierbei kann man beispielsweise 1, 2 oder 8 Wochen auswählen. Ebenfalls lässt es sich an der Zusatzlotterie in der Form von einem Dauerspiel teilnehmen. Hierbei wird der Spielschein und Auftrag zur Teilnahme nur einmal abgegeben und anschließend verlängert sich die Teilnahme regelmäßig um einen Kalendermonat, wenn keine Kündigung des Dauerspiels veranlasst wird.

Verschiedene Varianten der Gewinnauszahlung

Die Regelungen der Gewinnauszahlung sind nicht einheitlich in Deutschland gestaltet und richten sich nach den Bestimmungen der jeweiligen Landeslottogesellschaft. Dies betrifft vor allem die Auszahlungsgrenze von Gewinnbeträgen in den Lottogeschäften. In der Regel werden aber Beträge bis 500 Euro sofort in den Läden einer Lottogesellschaft in bar ausgezahlt. Hierfür muss lediglich die gültige Spielquittung vorgelegt werden. Eine Auszahlung ist ab dem ersten Werktag nach der entsprechenden Ziehung möglich. Die Zeitspanne für eine Abholung des Gewinns beträgt 13 Wochen, danach ist der Gewinnanspruch verfallen. Beim Gewinn von höheren Beträgen erfolgt die Auszahlung per Überweisung auf das Konto des Lotterieteilnehmers. Für die Veranlassung einer Überweisung des Gewinns muss zunächst eine Zentralgewinnanforderung in einem Lottogeschäft gestellt werden. Ebenfalls möglich ist der Gang zur Zentrale der Landeslottogesellschaft, um dort vor Ort einen Verrechnungsscheck abzuholen oder die Überweisung auf das Konto zu beantragen. Für Spieler, die im Dauerspiel teilgenommen und einen Gewinn erzielt haben, erfolgt die Überweisung der Gewinnsumme automatisch. Diese Lotterieteilnehmer erhalten bei einem höheren Gewinn in der Regel auch eine schriftliche Benachrichtigung von ihrer Landeslottogesellschaft per Post. Zudem können Spieler bei der Teilnahme über das jeweilige Onlineangebot der Lotterie mitunter in ihren Einstellungen eine automatische und kostenlose Benachrichtigung per E-Mail oder SMS bei Gewinnen beauftragen, die unabhängig von der erzielten Gewinnhöhe erfolgt.